SOS 110 – Was darf die Polizei? Workshop zum Verhalten bei Polizeikontrollen

Samstag, 13.12.2025, 15-18h, Torgau

In diesem Workshop werden wir uns gemeinsam damit beschäftigen was die Polizei eigentlich darf – und was nicht.

📧 Anmeldung: lipsandbats@web.de oder über Instagram. Nach der Anmeldung bekommt ihr den genauen Ort mitgeteilt – oder fragt die lokalen Landwirt*innen eures Vertrauens.

💬 Kostenlos! keine Vorkenntnisse nötig!
Bringt eure Erfahrungen, Fragen, Sorgen oder einfach nur Interesse mit.

Wir freuen uns auf euch – kommt vorbei, erzählt es weiter und lasst uns gemeinsam handlungsfähig werden! 💜

https://www.instagram.com/p/DRCWQrxDbiz/?img_index=1

Redebeitrag auf der Kundgebung gegen Mietenwahnsinn und Verdrängung – für solidarische Nachbar*innenschaften (10.10.2025, Leipzig-West, Jahrtausendfeld)

In unserem Alltag fahren und gehen wir durch Leipzig und sehen Leerstand an jeder Ecke. Gleichzeitig finden unsere Freund*innen keine Wohnung mehr im eigenen Kiez; fast nur noch Familien mit zwei Einkommen können neu nach Leipzig ziehen; der Wunsch nach der Wohnung alleine geht nur für die mit einem sehr gut bezahlten Job auf. Unsere Viertel verändern sich, Wohnen in Innenstadtnähe wird zur Mittel- und Oberschichtenbubble.

Kurz: Auf dem neoliberalen Wohnungsmarkt Optionen zu haben, ist für alle, die nicht reich sind, sau schwerer. Besonders hart trifft es die, die in unserer Gesellschaft sowieso diskriminiert werden: Der ‚falsche‘ Nachname oder der falsche Herkunftsort, das ‚falsche‘ Familien- oder Wohnmodell, das Angewiesensein auf möglichst wenig Barrieren – all das macht es für viele oft unmöglich, sich den eigenen Wohnort aussuchen zu können.

Dieser Mietenwahnsinn, die Verdrängung und Vereinzelung wären ohne die bestehende Polizei deutlich schwerer durchzusetzen.

Zwangsräumungen

Denn das Wohnen im Kapitalismus ist nicht einfach eine Frage des Wohnungsmarktes. Das will ich kurz am Beispiel von Zwangsräumungen verdeutlichen:

Der Wohnungsmarkt alleine räumt keine Besetzung und führt auch keine Zwangsräumungen durch. Die dreckige Handarbeit der kapitalistischen Verdrängung hängt an der Polizei. Sachsen ist in Deutschland ganz vorne mit dabei, was Zwangsräumungen angeht. Neun Zwangsräumungen täglich ist die Bilanz unserer Wohnungspolitik, die allermeisten davon werden vollstreckt auf Grund von Mietschulden – einfach weil sich die Menschen die Miete nicht leisten können oder weil Jobcenter oder Ausländerbehörden die Mieten nicht rechtzeitig überweisen. Und die Zahlen steigen. Waren es 2022 noch 2200 Zwangsräumungen im Jahr, so waren es im Jahr 2024 schon 2700 Zwangsräumungen in Sachsen. Davon alleine 675 in Leipzig. Das heißt: An jedem Wochentag werden in Leipzig zwei Mietparteien gewaltsam aus ihren Wohnungen geräumt!

Manchmal passiert das im Stillen, oft aber ist es die Polizei, die von den Gerichtsvollzieher*innen um Amtshilfe gebeten wird. Und wenn es nur die Drohung ist: Hinter jeder Zwangsräumung steckt die polizeilich abgesicherte Klassengesellschaft. Ein paar anschauliche Beispiele aus der jüngsten Zeit: Diesen Januar wurde in Berlin eine alleinerziehende Mutter mit ihren 7 Kindern zwangsgeräumt. Manche der Kinder lagen mit Fieber im Bett, als die Polizei in der Tür stand. Die Mutter leidet an einer chronischen Organkrankheit. Die Zwangsräumung wurde trotzdem nicht gestoppt. Die Familie hatte noch 20 Minuten, um einige Sachen zu packen, dann wurde das Schloss gewechselt und das Zuhause war verloren.

Ein zweites Beispiel: Im Juli wurde in Leipzig eine Familie zwangsgeräumt, ohne dass ihr überhaupt der Räumungstermin genannt worden war. Plötzlich stand die Polizei vor ihrer Türe. Der Einsatz endete damit, dass der Familienvater eine Platzwunde am Kopf hatte und die Mutter kollabierte. Vier Wochen später entschied ein Gericht, dass die Räumung illegal gewesen war. Aber eine Entschädigung bekam die Familie nicht. Zurück blieben traumatisierte Menschen. Diese Familie hatte einen Flüchtlingsstatus und das machte ihre Situation besonders prekär. Denn für anerkannte Geflüchtete hat die Stadt Leipzig keine Unterbringungspflicht mehr. Sie müssen aus der Unterkunft raus und auf dem ‚freien‘ Wohnungsmarkt etwas finden. Das betrifft rund 3000 der 6000 in Leipziger Unterkünften lebenden Geflüchteten. Doch den wenigsten gelingt das. Die Wohnungsnot steigt.

Gleichzeitig werden Zwangsräumungen brutaler. Man muss nur durch die Schlagzeilen der Presse scrollen, um den Eindruck zu bekommen, dass Zwangsräumungen zu einem polizeilichen Übungsfeld in der urbanen Aufstandsbekämpfung werden, SEK inklusive. Nachbarwohnungen werden vorsorglich evakuiert, ganze Straßenzüge stundenlang abgesperrt, Polizeiroboter und Polizeipanzer aufgefahren, Helikopter überwachen das Umfeld. Dass die Wohnungsfrage eine der Polizeitaktik ist, war nicht immer so. Erst mit dem Anwachsen des städtischen Elends im Kapitalismus des 19. Jahrhunderts wurde die Polizei zu einem Akteur auf dem Wohnungsmarkt. Bis dahin lag es an den Eigentümern selbst, ihre Mieterinnen rauszuschmeißen, was ihnen allerdings wegen Gegenwehr nicht immer gelang. Erst wegen dieses Widerstands wurde die Polizei ermächtigt, dem Kapitalismus unter die Arme zu greifen. Die düsterste Seite des Wohnens in Deutschland liegt natürlich in der Nacht des Faschismus. Juden und Jüdinnen wurde der Mietschutz entzogen, sie konnten jederzeit ihre Wohnung verlieren und waren verpflichtet bei jüdischen Eigentümern einzuziehen. Diese völlig überfüllten Häuser erleichterten später ihre Gefangennahme und Deportation in den Massenmord.

Widerstand

Es ginge auch anders, besser. In den 1920er Jahren räumte der Staat Wohnungen nur, wenn Ersatzwohnraum zur Verfügung stand. In der DDR konnten Wohnungseigentümer ihre Mieter*innen gar nicht selbst kündigen, sondern waren dafür auf Gerichte angewiesen, was die Sache deutlich komplizierter machte. Dies war auch das geschichtliche Ergebnis von heftigen Protesten und Mieter*innenaufständen. Denn seit es Wohnungsnot und Zwangsräumungen gibt, gibt es Widerstand dagegen.

Eine neue Bewegung gegen Zwangsräumungen bildete sich 2012, als die Kreuzbergerin Nuriye Cengiz einen Zettel an das Fenster ihrer Erdgeschosswohnung klebte, auf dem Stand: „Ich, Rentnerin im Rollstuhl, soll raus und will nicht!“ Es gründete sich das Bündnis gegen Zwangsräumungen und es kam zu spektakulären Blockadeversuchen, gebrochen nur duch massive Polizeigewalt.

Wir kennen auch andere Formen des Widerstands gegen Leerstand, Gentrifizierung und Verdrängung: nämlich Besetzungen. Auch hier zeigt sich die Polizei als eigenständiger Akteur unserer Klassengesellschaft. Denn die Polizei räumt Hausbesetzungen oft aus eigenem Antrieb und meint, damit eine sogenannte „Störung der öffentlichen Sicherheit“ zu verhindern. Aber unsere Sicherheit sind nicht jahrzehntelanger Leerstand und Wohnraum als Anlage- und Profitobjekt von Immobilienfirmen. Wir sagen: Leerstand ist eine Störung der öffentlichen Sicherheit! Verdrängung und Wohnungsspekulation sind Störungen der öffentlichen Sicherheit!

Was öffentliche Sicherheit ist und was eine Gefahr dafür, sind politische Fragen. Rechtlich gesehen, darf die Polizei beispielsweise Wohnungen beschlagnahmen, um der akuten Gefahr von Obdachlosigkeit entgegenzutreten – das ist ausdrücklich so geregelt. Davon hören und lesen wir allerdings nichts. Mit dem gleichen Recht, mit dem die Polizei für hohe Kosten Besetzungen räumt, könnte sie also auch Wohnraum zur Verfügung stellen. Das tut sie nicht. Denn in antilinker Tradition geht es ihr nicht um eine gute Ordnung für alle, sondern um die kapitalistische Ordnung. Es geht ihr nicht um die materielle Sicherheit aller Menschen, sondern um die Sicherheit von Privateigentum und Profit. Wie dumm das ist, merken Polizist*innen leider erst dann, wenn es für sie selbst zu spät ist und sie oder ihre Kinder sich keine Wohnungen mehr in Leipzig leisten können werden.

Wir wollen eine Gesellschaft, in der es allen Menschen mit Sicherheit gut geht. Wir wollen die Sicherheit eines Dachs über dem Kopf, wir wollen die Sicherheit langjähriger Nachbarschaften und die Sicherheit dort wohnen zu können, wo wir uns zuhause fühlen. Öffentliche Sicherheit heißt Wohnraum für Alle! Unsere Gefahr sind Wuchermieten, Leerstand und Wohnraum als Profitgeschäft!

Wir wissen, dass die Polizei uns bei der Herstellung dieser Sicherheit keine Hilfe sein wird. Im Gegenteil. Wer sich um die Sicherheit aller kümmert, kommt schnell mit der Polizei in Konflikt.

Meldet Euch bei uns, falls Ihr Stress mit der Polizei habt. Schreibt uns Berichte und Erfahrungen von Polizeigewalt, ihr könnt das anonym und verschlüsselt über unsere Homepage tun. Wir dokumentieren Polizeigewalt und wir beraten und unterstützen Betroffene.

Für solidarische Nachbar*innenschaften!

Interview zum Bericht über Polizeigewalt in Sachsen 2023 und 2024

Zum Internationalen Tag gegen Polizeigewalt am 15. März haben wir den ersten unabhängigen Bericht „Polizeigewalt in Sachsen“ veröffentlicht. Darin werden sachsenweit 71 Fälle polizeilichen Fehlverhaltens aus den Jahren 2023 und 2024 dokumentiert.

Mit Radio Corax in Halle haben wir über den Bericht gesprochen. Nachhören könnt Ihr das Interview hier:

Polizeigewalt in Sachsen – Bericht 2023 und 2024

Zum Internationalen Tag gegen Polizeigewalt am 15. März veröffentlichen wir den ersten unabhängigen Bericht „Polizeigewalt in Sachsen“. Darin werden sachsenweit 71 Fälle polizeilichen Fehlverhaltens aus den Jahren 2023 und 2024 dokumentiert. Die Vorwürfe reichen von rassistischen Personenkontrollen über diskriminierende Beleidigungen bis hin zu schwerer körperlicher Gewalt.

Den vollständigen Bericht gibt es hier zum Download.

Alltag Polizeigewalt? Deutsche Nachbarn, Fußball-EM und die Suche nach Gerechtigkeit einer spanischen Familie // (¿Normalización de la violencia policial?

versión española a continuación

Uns erreichte eine bedrückende Nachricht aus Remscheid in Nordrhein-Westfalen. Der Vater einer dort lebenden spanischen Familie hatte uns von einem Fall heftiger Polizeigewalt berichtete: Am Abend des 5. Juli 2024 um kurz nach 21 Uhr seien Polizist*innen in die Wohnung der Familie gestürmt und hätten, wie er berichtete, „die ganze Familie“ geschlagen sowie „meine schwangere Tochter in den Bauch“ getreten. Er selbst sei in Handschellen gelegt und auf die Polizeiwache gebracht worden. Für seine schwangere Tochter endete der Polizeieinsatz im Krankenhaus – erst am nächsten Tag wurde sie nach Ausschluss weiterer Schädigungen entlassen. Der Familienvater wurde erst am nächsten Morgen gegen 6 Uhr aus der Polizeizelle entlassen. Nach einer Nacht, in der er, wie er schildert, kaum Kleidung und kein Wasser erhalten hatte.

Er schilderte den Fall in einem Brief an den Oberbürgermeister von Remscheid. In dessen Namen meldete sich zwei Wochen nach dem Vorfall der Remscheider „Fachdienst Bürger, Sicherheit und Ordnung“ bei den Betroffenen. Die Bezeichnung der Stelle sollte nicht missverstanden werden: Das Schreiben der Stadt, das uns vorliegt, enthält weder eine Erklärung für die angewandte Polizeigewalt noch eine Entschuldigung oder eine Nachfrage nach dem aktuellen psychischen und physischen Gesundheitszustand der Familie. Im Gegenteil, der Fachdienst hatte für die Familie eine „Anhörung zur Ordnungswidrigkeitsanzeige“ eingetütet. Vorwurf: Am Abend des 5. Juli sei es gegen 21 Uhr zu einer „Ruhestörung für die Nachbarschaft“ gekommen. Beim Eintreffen der Polizei habe sich der Familienvater „verbal aggressiv“, „immer lauter“ und „fortwährend uneinsichtig“ verhalten. Gegen 21:50 Uhr sei ein zweiter Polizeieinsatz nötig geworden.

Der Fachdienst erweist sich in seiner Beschreibung des Vorfalls weder als bürgernah noch scheint er Wert auf eine inhaltliche und grammatikalische Ordnung, zu legen. Stattdessen schreibt er schlicht die polizeiliche Begründung ab. Um das Vorliegen einer „massiven Ruhestörung“, wie der Fachdienst schreibt, und das anschließende Vorgehen der Polizei kritisch zu hinterfragen, könnte bereits der Hinweis genügen, dass sich das Ganze weit vor 22 Uhr ereignete. Noch fragwürdiger wird die Verhältnismäßigkeit, wenn man sich die Ursache der für die Nachbarn hörbaren Lautstärke vor Augen führt. Am Abend des 5. Juli fand in Stuttgart das Viertelfinale der Europameisterschaft der Fußball-Herren statt, es spielten Spanien gegen Deutschland. Genau um 20:30 Uhr, eine Dreiviertelstunde vor dem ersten Eintreffen der Polizei, hatte Spanien das 2:1 erzielt und damit eine Minute vor Ablauf der Verlängerung die deutschen Hoffnungen auf einen Titelgewinn bei der Heim-EM beendet. Für die spanische Familie ein verständlicher Grund zum Jubeln und für die deutschen Nachbar*innen womöglich eine Gelegenheit zu zeigen, wer trotz Niederlage auf dem Platz „Herr im Hause“ ist. Gut, wenn man die Polizei und den Fachdienst Bürger, Sicherheit und Ordnung im Rücken hat.

Wer hingegen kaum Ressourcen hatte, sich gegen diese Situation und ihre Folgen zu wehren und sie zu bewältigen, war die betroffene Familie aus Spanien. Die Familie wendete sich an verschiedene Institutionen und bat um Unterstützung. Doch niemand sah sich zuständig. Man könne sich nur um Fälle kümmern, die unter das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz fallen. „Bei der Justiz und der Polizei greift es leider nicht“, so die kontaktierte Stelle. Das kontinuierliche Bemühen um Beratung und Unterstützung bei Polizeigewalt blieb mehrfach erfolglos. Über das spanische Konsulat wurde ihnen eine Liste spanischsprachiger Anwält*innen vermittelt, die sie in dieser Sache vertreten könnten. Doch die dort geforderten Stundensätze von 450€ kann sich der Familienvater, der in der Straßenreinigung arbeitet, jedoch nicht leisten.

Die Geschichte dieser Familie offenbart, wie Migrant*innen in Deutschland eingeklemmt zwischen geringen Sprachkenntnissen, finanziellen Engpässen und verletzenden Erfahrungen mit der Polizei von staatlichen und privaten Unterstützungsangeboten ausgeschlossen bleiben. Passende und effektive professionelle Unterstützungsangebote bei Polizeigewalt und -willkür sind in diesem Land nicht verfügbar.

Dabei ginge es jetzt darum, den Fall auf unverhältnismäßige Polizeigewalt hin zu untersuchen. Die Verletzung der schwangeren Person schockiert ebenso wie die scheinbare Normalität, mit der städtische Behörden auf eine mögliche Ordnungswidrigkeit und lautes Verhalten mit Handschellen und nächtlichem Polizeigewahrsam reagieren. Die Betroffenen beklagen zudem Falschaussagen der Nachbarn und ein generelles Misstrauen: „Die Polizei glaubt den Deutschen immer mehr als den Ausländern“, berichteten sie Vozpópuli. Die vom Rettungsdienst und im Krankenhaus dokumentierten Verletzungen der Tochter ermöglichten es der Familie zumindest, die Staatsanwaltschaft einzuschalten. Große Hoffnungen auf eine Ahndung der Polizeigewalt durch die deutsche Justiz hat die Familie jedoch nicht.

In spanisch sprachigen Medien wurde bereits über den Fall berichtet (mit Bildern):

Wir wünschen der Familie alles Gute und werden sie weiter versuchen zu unterstützen. Wenn ihr an die Familie spenden wollt oder sie vor Ort auf ihrem Weg begleiten, meldet euch gern bei uns! Wir stellen euch den Kontakt her!


¿Normalización de la violencia policial? Vecinos alemanes, la Eurocopa y la lucha de una familia española por justicia.

Hemos recibido una noticia preocupante desde Remscheid, en el estado de Renania del Norte-Westfalia. De acuerdo con el testimonio del padre de una familia española residente en la ciudad, la noche del 5 de julio de 2024, poco después de las 21:00 horas, varios agentes policiales irrumpieron en su vivienda y, según sus palabras, „golpearon a toda la familia“ y le dieron „una patada en el vientre a mi hija embarazada“. Él mismo fue esposado y trasladado a la comisaría. La intervención policial terminó con su hija en el hospital, de donde fue dada de alta al día siguiente tras descartar daños mayores. El padre, por su parte, no fue liberado de la celda policial hasta las 6:00 de la mañana, tras pasar la noche sin acceso a adecuado a ropa ni agua.

El hombre denunció lo sucedido en una carta dirigida al alcalde de Remscheid. Dos semanas después del incidente, la familia recibió una respuesta por parte del „Servicio Especializado de Ciudadanía, Seguridad y Orden“ de la ciudad. Sin embargo, lejos de ofrecer una explicación, una disculpa o interesarse por el estado físico y psicológico de la familia, el escrito contenía una citación para una „audiencia por infracción administrativa“. ¿El motivo? Supuestamente, la noche del 5 de julio, alrededor de las 21:00 horas, se había producido „una perturbación del orden público que afectó a la vecindad“. Según el informe policial, el padre de la familia reaccionó de manera „verbalmente agresiva“, elevando cada vez más la voz y mostrando una „actitud persistente de resistencia“. Como consecuencia, a las 21:50 horas se requeriría una segunda intervención policial.

La versión del „Servicio Especializado“ no solo carece de cercanía con la ciudadanía, sino que tampoco muestra rigor en su redacción. Simplemente repite la justificación policial sin cuestionarla. Para analizar críticamente si realmente existió una „grave alteración del orden“, bastaría con señalar que los hechos ocurrieron mucho antes de las 22:00 horas, el horario en el que habitualmente se regula el ruido nocturno. La desproporción de la intervención resulta aún más evidente cuando se considera el contexto: la noche del 5 de julio se disputaba en Stuttgart el partido de cuartos de final de la Eurocopa entre España y Alemania. A las 20:30, apenas 45 minutos antes de la llegada de la policía, España marcó el 2-1 que eliminó a Alemania del torneo en el último minuto de la prórroga. Para la familia española, un motivo de celebración; para sus vecinos alemanes, quizás una oportunidad para demostrar quién sigue teniendo „la autoridad en casa“ pese a la derrota. Y más aún si cuentan con el respaldo de la policía y del Servicio de Ciudadanía, Seguridad y Orden.

Quienes, en cambio, no tuvieron recursos para defenderse de esta situación ni para enfrentar sus consecuencias fueron los miembros de esta familia. Acudieron a distintas instituciones en busca de apoyo, pero ninguna se demostró competente. „Solo podemos intervenir en casos que entren dentro de la Ley General de Igualdad de Trato“, dijeron. „Lamentablemente, esto no aplica a la justicia ni a la policía“. A pesar de los repetidos intentos de asesoramiento y apoyo frente a la violencia policial, se encontraron una y otra vez con puertas cerradas. A través del consulado español, consiguieron una lista de abogados hispanohablantes que podrían representarlos, pero los honorarios requeridos (450 € por hora) estaban fuera del alcance del padre de familia, quien trabaja en el servicio de limpieza urbana.

El caso de esta familia refleja cómo las personas migrantes en Alemania quedan atrapadas entre la barrera del idioma, la precariedad económica y las experiencias de violencia institucional, sin acceso a mecanismos eficaces de apoyo. No existen en el país servicios adecuados y accesibles que brinden asistencia profesional ante la violencia y el abuso policial.

Lo que ahora se necesita es una investigación sobre el uso desproporcionado de la fuerza policial. La agresión a una mujer embarazada es impactante, al igual que la normalización con la que las autoridades locales justifican el uso de esposas y la detención nocturna como respuesta a una presunta infracción menor. Además, la familia denuncia falsos testimonios de los vecinos y un sesgo racial en el trato policial: „La policía siempre cree más a los alemanes que a los extranjeros“, declaró a Vozpópuli . Sin embargo, las lesiones de la hija, documentadas por los servicios de emergencia y en el hospital, permitieron al menos que la familia presentara una denuncia ante la fiscalía. Aun así, sus esperanzas de que la justicia alemana sancione la violencia policial son escasas.

Medios en español ya han informado sobre el caso (con imágenes):

Desde Copwatch Leipzig, deseamos lo mejor a la familia y seguiremos intentando apoyarla. Si queréis hacer una donación o acompañarlos en su proceso, contactad con nosotros. ¡Os pondremos en contacto con ellos!

Revolutionäre Praxis? Was wir aus Sexworker-Communities lernen können💥

Wie schaffen wir Sicherheit, wenn wir uns auf den Staat nicht verlassen können? Welche abolitionistischen Praxen werden von Sexworkern etabliert? Wie können wir mit Vorurteilen gegenüber Sexarbeit brechen und was hat Polizeikritik mit alldem zu tun?
Darum geht’s bei unserem Podiumsgespräch – und danach eskaliert die Nacht:

✨ Drag von Chichi Glitch
🔥 Bleached Block live
🎧 gay/them + weitere furiose DJs

Dazu:
🕯️ Kerzen von @streetheatcandles
🍹 Soligetränke – cheers for change

📅 08.02.2025
📍 OstPassageTheater

Ab 18h ist Einlass. Kommt früh und bleibt lange!

Spenden gehen an CopWatch Leipzig, Fachberatungsstelle Leila, MANAS (Portugal)

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Impressum

 

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04277 Leipzig

 

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Termine

SOS 110 – Was darf die Polizei? Workshop zum Verhalten bei Polizeikontrollen

Samstag, 13.12.2025, 15-18h, Torgau

In diesem Workshop werden wir uns gemeinsam damit beschäftigen was die Polizei eigentlich darf – und was nicht.

📧 Anmeldung: lipsandbats@web.de oder über Instagram. Nach der Anmeldung bekommt ihr den genauen Ort mitgeteilt – oder fragt die lokalen Landwirt*innen eures Vertrauens.

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Abolitionistischer Bar-Abend

Samstag, 13.04.2024, 19h

Get to know your local copwatch! Drinks und Bier gegen die Staatsmacht und zum Erhalt linker Räume.
Solidary bar event to support local leftist spaces.

Küche für Alle: Copwatch kocht was!

Freitag, 22.03.2024, 19h

Korner56, 19h, Konradstr. 56, 04315 Leipzig

Lecker Soli-Essen mit einer Extra-Prise Bullenhass. Bringt Eure Leute mit!
Solidary kitchen: delicious food provided by copwatch. Bring your friends and family!

Vortrag: Die Abschaffung der Polizei

Samstag, 24.02.24 19 Uhr

AZ Conni, Dresden

https://www.azconni.de/termine/az-conni-soliparty/

Soli-Küfa, Kino & Austausch über den “15. März: Internationaler Tag gegen Polizeigewalt”

Sonntag, 18. Februar 2024, 17-20 Uhr
Im Index Leipzig
mit le_diasporique und CopWatch Leipzig.
Weitere Informationen zum Ort per E-Mail: le_diasporique@riseup.net

Um den 15.03. und das Problem der Polizeigewalt und -verbrechen zu thematisieren, organisiert le_diasporique in Kooperation mit Copwatch Leipzig einen Info- und Vernetzungsnachmittag.

Solidarity kitchen, cinema & exchange about “15 March: International Day against Police Violence”
taking place at Index Leipzig
with le_diasporique and CopWatch Leipzig.
Further information about the location by e-mail: le_diasporique@copwatchleipzig

We are organising an information and networking afternoon in cooperation with Copwatch Leipzig to discuss March 15 and the problem of police violence and crime by the police in general.

Küche für Alle: Hanau Support mit EisifürALLE

16.02.2024, ab 18h

Wurzner Str. 1, 04315 Leipzig

KüfA mit EisifürALLE anlässlich des Hanau Gedenkens.
https://www.instagram.com/eisifuralle/p/C3N12MPsUYm/

Workshop: Was tun bei Polizeikontrollen?

So., 12.11.23 14-16 Uhr

Hamburg Stadteilzentrum Kölibri Hein-Köllisch-Platz 12

mit GWA St. Pauli, Copwatch Hamburg und uns

Jour Fixe: CopWatch Leipzig zu Gast an der BURG

Dienstag, 7. November 2023, 18 Uhr
Raum 103/104, Villa, Campus Design, Neuwerk 7

https://www.burg-halle.de/hochschule/information/aktuelles/a/jour-fixe-copwatch-leipzig-zu-gast/

Ausgehend davon, dass Design sozio-politische Hierarchien widerspiegelt, diskutieren wir, wie die Uniformierung die Gewaltbereitschaft der Polizei beeinflusst. CopWatch Leipzig wird über die Geschichte der Polizei und die Militarisierung der Institution im Kontext autoritärer Entwicklungen in Deutschland sprechen. Im Austausch mit der Studierenden Pegah Musawi Natanzi untersuchen sie das Erscheinungsbild von Uniformen und fragen nach der Materialisierung von Macht, Gewalt & Handlung in Kleidungsstücken und Objekten. Nach dem Dialog wird die Gelegenheit für Diskussion & offenen Austausch geboten.

Mobi- und Info-VA #Justice4Mouhamed

Mobi Vortrag mit dem Solikreis aus Dortmund 9.7. / 19 Uhr / Konradstr. 56 Leipzig Mobi- und Info-VA Demo Plakat für die Demo „Es gibt 1000 Mouhameds. Sie verdienen Gerechtigkeit“ Dortmund Der Jugendliche Mouhamed Lamine Dramé wurde am 8.8.22 von der Polizei erschossen

9.7. / 19 Uhr / Konradstr. 56 Leipzig

Am 8. August 2023 jährt sich der Mord an Mouhamed Lamine Dramé durch die Polizei der Dortmunder Nordwache. Der 16-jährige Jugendliche, der zuerst durch die Beamt*innen mit Pfefferspray und Teaser attackiert wurde, verstarb kurz nach dem Einsatz an den Schüssen aus der Maschinenpistole, ohne dass er eine Gefahr für andere darstellte.

Der Solidaritätskreis justice4mouhamed ruft zu einer bundesweiten Demonstration am 12. August 2023 auf, um gegen rassistische Polizeipraktiken aufzubegehren und gemeinsam mit unseren Verbündeten für Gerechtigkeit zu kämpfen.

Aus diesem Anlass sprechen Freund*innen aus Dortmund über das Versagen der und die strukturellen Probleme innerhalb der Polizei und Sicherheitsbehörden und berichten über die Erfahrung einer guten linken Organisierung und Zusammenhalt, um Lügen von Polizei und Innenministerium aufzudecken und immer wieder in die Öffentlichkeit zu bringen.

Westtour 2023

11.5.23 Vortrag: Abolish The Police! Wie kann das gehen?

19.00 Uhr im Café Mundgerecht Köln

@denkodrom, @antifaessenwest, @cafe_mundgerecht, @kreischfestival, @agr_essen, @antirassismustelefonessen

Vorträge im Pott
Copwatch Leipzig on Tour mit Logo und Daten:
11.5. Essen
12.5. Bochum
14.5. Köln
16.5. Dortmund

12.5.23 Workshop: Feministische Polizeikritik

19.00 Uhr im Oval Office Bochum @ovalofficebar

14.5.23 Workshop: Feministische Polizeikritik

TBA, aber aufm Tattoo Circus Köln @tattoocircus

16.5.23 Workshop: Wie intervenieren in Polizeikontrollen?

19.00 Uhr im Nordpol Dortmund

24.4.23 Anarchistische Tage: Feministische Polizeikritik und Barabend

ab 19.00 in der Korner56

Die Polizei löst bestehende Probleme nicht, sondern verschlimmert sie meistens noch,
indem sie diskriminierende Machtverhältnisse stabilisiert. Einführend wollen wir uns patriarchalen Strukturen im Polizeiapparat beschäftigen, dann die Argumente des Strafrechtsfeminismus beleuchten und eine Kritik daran formulieren. Abschließend stellen wir Ansätze des postkolonialen-feministischen Abolitionismus vor und schauen uns verschiedene reale Projekte an, die auf dem Weg zu einer Gesellschaft ohne Polizei und zu solidarischen Konfliktlösungen sind.

Screenshot von VA Ankündigung auf Blog 
https://anarchistischetagele.blackblogs.org/24-04-montag/

19-22 Uhr Feministische Polizeikritik – Vortrag von CopWatch + Bar @ Korner 56 (Treppe zur Bar und Klo)
von Copwatch Leipzig

Die Polizei löst bestehende Probleme nicht, sondern verschlimmert sie meistens noch,
indem sie diskriminierende Machtverhältnisse stabilisiert. Einführend wollen wir uns patriarchalen Strukturen im Polizeiapparat beschäftigen, dann die Argumente des Strafrechtsfeminismus beleuchten und eine Kritik daran formulieren. Abschließend stellen wir Ansätze des postkolonialen-feministischen Abolitionismus vor und schauen uns verschiedene reale Projekte an, die auf dem Weg zu einer Gesellschaft ohne Polizei und zu solidarischen Konfliktlösungen sind.

21.4.23 Fahrradtour und Solitresen mit Entnazifizierung JETZT!

Start ist 17 Uhr am Werk 2. Danach gehts für ca. 2 Stunden Richtung Osten, wobei wir verschiedene Stationen von Skandalen in Justiz & Polizei besuchen. Ab 19 Uhr gibts Soli-Tresen im Hinterhaus der Eisenbahnstraße 182.

5.4.23 Kino „Concerned Citizen“ und Gespräch

Ostpassage Theater Leipzig

31.3.23 Pizza Abend mit uns mit PizzaLab

Copwatch meets PizzaLab

Pizza-& Quizabend
Freitag, 31. März 18 -22 Uhr

Infomaterial / Austausch / 20.30 Quiz von Copwatch

Kommt vorbei!

Georg-Schwarz-Straße 10
04177 Leipzig

Plakat in Rot und Orange mit einem lachenden Gesicht auf einer Pizza ;)

Quizabend in #Leipzig Am 31.3. könnt ihr ab 18 Uhr im PizzaLAB mit uns ins Gespräch kommen & Pizza essen. Neben Infomaterial & einer Slideshow wird es ab 20:30 Uhr auch ein gemeinsames Quiz rund um das Thema Polizei geben. Kommt also rum und bringt eure Freund*innen mit!

20.3.23 Tischgespräch: „Hier und jetzt: Solidarität statt Polizei“ mit Sophie Pertus und uns

18.00 NDK Wurzen

https://www.ndk-wurzen.de/veranstaltungen/aktuelle/tischgespraech-hier-und-jetzt-solidaritaet-statt-polizei/

20.3.23 #Polizeikontrolle: Korpsgeist aufbrechen – wie lässt sich die Polizei kontrollieren?

Kontrollinstanzen für polizeiliches Handeln sollten im demokratischen System normal und selbstverständlich sein. Denn Polizeikräfte üben Hoheitsrechte aus, repräsentieren den Staat, üben dessen Gewaltmonopol aus und führen Waffen. Daher treffen sie besondere Pflichten, insbesondere müssen sich rechtmäßig handeln. Das kann nur garantiert werden, wenn die Rechtmäßigkeit polizeilichen Handelns auch kontrolliert wird. Doch daran mangelt es oft: Wenn das Versammlungsrecht nicht gewahrt oder Blockaden unter Einsatz von brutaler Gewalt geräumt werden. Wenn anlasslose Personenkontrollen racial profiling bedeuten. Wenn bei Körperverletzung im Amt niemand als Täter*in ermittelt wird. Wenn rassistische Beleidigungen durch Einsatzkräfte keine Folgen haben. Wenn Menschen rechtswidrig in Gewahrsam genommen werden. Wenn Menschen durch Polizeikräfte getötet werden, aber die Ermittlungen im Sande verlaufen. Oftmals sehen sich Betroffene einem übermächtigen Apparat gegenüber. Einem Apparat, indem sich rechte Netzwerke finden, sich Einheiten der Kontrolle entziehen, Munition verschwindet. Es gibt also viele Gründe, warum es eine bessere Kontrolle der Polizei braucht. Doch Aufklärung kommt selten von innen, sondern meistens von außen, etwa durch Recherchen von Journalist*innen oder ehrenamtlich arbeitenden Initiativen. #Polizeikontrolle – über die Kontrolle der Polizei, Beschwerdestellen, Ombudsbeauftragte, parlamentarische Kontrolle diskutieren Rechtsanwältin Dr. Kati Lang (Rechtsanwältin), Clara Bünger (MdB, DIE LINKE), Marie-Theres Piening, DFG-Forschungsprojekt „Police Accountability – Towards International Standards“ an der Professur für Kriminologie und Strafrecht an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main und CopWatch LE, Moderation Henriette Quade (MdL, DIE LINKE). 

Wann: 20. März 2023, ab 18 Uhr

Wo: Zazie,  Kleine Ulrichstraße 22, 06108 Halle (Saale)

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Bildungswochen gegen Rassismus 2023 statt. Der Eintritt ist kostenlos.

https://www.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/politik/termine/

Vortrag „Abolish the Police“

11. Januar @ 17:00 – 19:00

Subbotnik, Vettersstr. 34a, 09126 Chemnitz

https://www.instagram.com/subbotnik_chemnitz/

Abolish the Police. Wie kann das gehen?

Dass die Forderung, die Polizei abzuschaffen, als Twitter-Hashtag und Demospruch immer geläufiger wird, scheint erstmal begrüßenswert. Oft bleibt es jedoch bei diesem Ausruf. Was genau damit eigentlich aber gemeint ist, wie das ablaufen soll und welche Strukturen es stattdessen bräuchte, bleibt meist offen.

In diesem Vortrag beschäftigen wir uns mit der Frage, wie wir direkt hier in Sachsen anfangen könnten, Alternativen zur Polizei zu entwickeln. Wir hinterfragen zunächst, wofür die Polizei in Sachsen denn gerade so gebraucht wird und welche Mittel ihr dazu zur Verfügung stehen. Danach wollen wir uns bestehende Alternativen zur Polizei anschauen, Bedürfnisse sozialer Sicherheit analysieren und Forderungen dazu aus feministischer und antirassistischer Perspektive, sowie aus der Sozialen Arbeit formulieren. Abschließend wollen wir diskutieren, welche Hürden uns dabei im Weg stehen und wie wir sie gemeinsam überwinden können.

https://subbotnik-chemnitz.de/event/vortrag-abollish-the-police-mit-copwatch-leipzig/

Workshop: Feministische Polizeikritik

So. 15.01.2023
Einlass 16:30 Uhr Beginn 17:00 Uhr
Ort Kellerperle Würzburg

Die Polizei löst bestehende Probleme nicht, sondern verschlimmert sie
meistens noch, indem sie diskriminierende Machtverhältnisse
stabilisiert. Einführend wollen wir uns mit einer
postkolonialen-feministischen Kritik der Polizei beschäftigen und
analysieren, woher die patriarchalen Strukturen im Polizeiapparat
kommen. Danach entwickeln wir gemeinsam in Kleingruppen anhand von
Alltagsszenarien Argumente für eine solidarische Gesellschaft und
Strategien für eine Konfliktlösung, welche ohne die Polizei auskommt.

23. November 2022 18 Uhr
im Café Lux Martinstr. 13 04318 Leipzig

Plakat: Wie verhalten im Fall von diskriminierenden Polizeikontrollen? 23 November 18 Uhr im Café Lux (Martinstr. 13 04318 Leipzig)

Die Polizei darf an sogenannten »gefährlichen Orten« verdachtsunabhängig Kontrollen durchführen, ist aber weiterhin an Gesetze gebunden, die ihre Befugnisse einschränken. Wir wollen uns damit beschäftigen, welches Handeln der Polizei zulässig ist, welche Rechte man als Betroffene:r von Polizeikontrollen hat und wie man intervenieren kann, wenn man diskriminierende Kontrollen beobachtet. Dabei sprechen wir über rechtliche Grundlagen, eure Erfahrungen und mögliche Argumentationshilfen. Der Workshop soll sowohl einen Raum für Fragen als auch für erfahrungsbasierten Austausch über die Polizei und damit verbundene Probleme schaffen. Der Workshop geht ca. 2 Stunden (mit Pause) – Vorkenntnisse sind natürlich keine nötig 🙂

Mi, 5.10. 17.00 „Gefährliche Orte“ in Sachsen
@Campus Augustusplatz Seminarraum 127

Fr, 7.10. 15.00 Intervenieren in Polizeikontrollen
@ Campus Augustusplatz Couchcafé im Innenhof

Di, 11.10. 17.00 Fight Fortress Europe Infotour
@ Campus Augustusplatz, Hörsaal 8

Wir rufen zu einer Kundgebung am Mo, 15.8.22 ab 19.00 Uhr im Rabet in #Leipzig auf. Innerhalb der letzten Woche wurden 4 Menschen von der #Polizei getötet. Mouhamed war einer von ihnen. Wir fordern #justice4mouhamed und #AbolishThePolice!

fancy Plakat mit Konfetti und einem „cool Sticker“ & „Sommerprogramm Copwatch #Leipzig 15.6. Vortrag zu Abolitionismus (online, AStA #Bielefeld) 23.6. Podiumsdiskussion „Kein Freund, kein Helfer. Emanzipatorische Perspektiven auf die Polizei.“ (TOP Berlin @TOP_B3RLIN
)5.7. Workshop Wie umgehen mit der #Polizei? (Streetwork #Leipzig) 7.7. Workshop Wie umgehen mit der Polizei? (Heizhaus #Grünau @heizhausleipzig
) 16. oder 17.7 Workshop Feministische Polizeikritik (JuKo #Chemnitz @AJugendkongress
)“

Do, 23.6.22 Kein Freund, Kein Helfer – Emanzipatorische Perspektiven auf die Polizei

19.00 :// about blank, Berlin

mit Bafta Sarbo (ISD), Caro Keller (NSU Watch), Benjamin Derin (Rechtsanwalt und Autor) und uns

Moderation: Matthias Monroy (CILIP)

Veranstaltungsplakat

Di. 24.5.22 Waffenverbotszonen & Gefährliche Orte in Sachsen Anhalt abschaffen – aber wie kann das gehen?

Fr. 20.5.22 Unsicherheit durch Sicherheitsbehörden – Von „Waffenverbotszonen“, „gefährlichen Orten“ & Co. (Vortrag und Diskussion)

Plakat mit Infos

Ablauf:
18 Uhr: Juristischer Input vom AK Kritische Jurist*innen Halle

18: 15 Keynote von Prof. Dr. Bernd Belina (Frankfurt a. M.)

19:30 Podiumsdiskussion mit Henriette Quade (MdL), Copwatch Leipzig, Dr. Anna Luczak (RAin in Berlin), Common Voices (Radio Corax)

Die Veranstaltung bildet den Start der Kampagne „Waffenverbotszonen abschießen – soziale Sicherheit stärken!“

Zur Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/5883149905034586
https://waffenverbotszonen.com/event/unsicherheit-durch-sicherheitsbehoerden-von-waffenverbotszonen-gefaehrlichen-orten-co/

Mo, 14.03.22 Film & Gespräch : Über Polizeigewalt und Rassismus in den Pariser Banlieues

19.00 im Ostpassagetheater (https://ost-passage-theater.de/) Konradstraße 27

Der Film dokumentiert physische und psychische Strategien der Polzeigewalt in Frankreich aus verschiedenen Perspektiven. (IanB, F 2020)

Im Anschluss steht der Regisseur und Aktivist IanB zum Gespräch bereit.

Trailer zum Film: https://youtu.be/Sk2EtiHhVXk


https://ost-passage-theater.de/veranstaltungen/copwatch__a_nos_corps_d%C3%A9fendants?timestamp=1647286200

Di, 15.03.22 Kundgebung in Leipzig zum Internationalen Tag gegen Polizeigewalt #15mrz

17.00 Augustusplatz

Mi, 23.03.22 Workshop für Jugendliche: Wie können wir gut mit der Polizei umgehen?


16-19.00 Uhr im Heizhaus Grünau
https://heizhaus-leipzig.de/

Leider müssen wir krankheitsbedingt unseren Workshop „Wie umgehen mit der #Polizei“ für Jugendliche im @heizhausleipzig und mit PERSPECTIVES verschieben. Wir haben uns so darauf gefreut und holen den daher baldmöglichst nach.

Do, 16.12.21 politischen Mittagspause

12.45-13.12 im Innenhof an der Uni Leipzig (Augustusplatz Hauptcampus)

Di, 14.12.21 Still not loving police – Kampagnenabschluss vom linxxnet

ab 19.00 Konzert livestream und talks:

COPWATCH meets KEW

In diesem Jahr gibt es wieder die Kritischen Einführungswochen an der Uni #Leipzig.

5.10. #AbolishThePolice (online)
8.10. Intervenieren in Polizeikontrollen (Präsenz Uni Leipzig)

ACHTUNG ÄNDERUNG! wird von der #UniLeipzig drinnen nicht erlaubt. Daher wird diese auf Mittwoch, 13.10 13.00 in den Uni Innenhof verschoben! Kundgebung, die das skandalisiert, dazu folgt.


12.10. 18.00 Polizei & Rassismus
(Präsenz Uni Leipzig)

https://kew-leipzig.de/programm-herbst-2021/

Fr, 6.8.21 15.30 Uhr: „hier und jetzt: Solidarität statt Polizei“    

JuKo Chemnitz: https://antifaschistischer-jugendkongress.org/zeitplan-2021/ (Anmeldung erforderlich)

„hier und jetzt: Solidarität statt Polizei“    

ausführliche Beschreibung/ long and english version:
https://copwatchleipzig.home.blog/2021/04/12/event_solidaritat_statt_polizei/

23.04.2021 18.30:

Einführung zu Abolish The Police! (online)
Inputs und Podiumsdiskussion

22.05.2021 18.30:

Leipzig und unsere soziale Sicherheit
(online)
Podiumsdiskussion

Link zu den Veranstaltungen: https://bbb.nji9.de/b/rah-jva-ygj-kmn
English: https://bbb.nji9.de/b/rah-ylz-v8z-uab (only for the sound)


In unserer kleinen Veranstaltungsreihe „hier und jetzt: Solidarität statt Polizei“ beschäftigen wir uns mit der Frage, wie wir direkt bei uns in Leipzig anfangen können, Alternativen zur Polizei zu entwickeln. Wir hinterfragen zunächst, wofür die Polizei in Sachsen denn gerade so gebraucht wird und welche Mittel ihr dazu zur Verfügung stehen. Danach wollen wir uns bestehende Alternativen zur Polizei anschauen, Bedürfnisse sozialer Sicherheit analysieren und Forderungen dazu aus feministischer und antirassistischer Perspektive, sowie aus der Sozialen Arbeit formulieren. Wir wollen uns dabei auch der konkreten Umsetzung widmen. Dafür laden wir uns Gäste aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen in 2 Veranstaltungen ein.

Di, 11.5.21 19.00 Uhr: Rassistische Praxis der Polizei auf der Straße und im Web

online unter: https://lecture.senfcall.de/thi-9tw-vlb-9fy
https://www.facebook.com/events/223096135818647/

Die Polizei stellt sich gerne als Freund und Helfer dar. Dass das nicht den Tatsachen entspricht ist klar: fast täglich lesen wir Berichte über Diskriminierung, Übergriffe und Gewalt durch die Polizei. Wie kommt das zu Stande? Wir sprechen darüber, wie die Polizei die ungerechte Verteilung von Macht und Ressourcen in der Gesellschaft aufrechterhält, und was Rassismus und andere Diskriminierungsformen damit zu tun haben. Dazu beleuchten wir die rassistische Praxis der deutschen Polizeien, ob auf der Straße, in der Presse oder auf Social Media. Außerdem wollen wir gemeinsam diskutieren, wie Alternativen zur Polizei aussehen könnten.

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Copbird Hackathons [21.-23.05.2021] statt, mehr Infos findet ihr hier: https://www.facebook.com/events/1822894784543605/

Mi, 17.3.21 17.00-19.00 Uhr: Wie intervenieren in Polizeikontrollen

Online Workshop

https://zoom.us/meeting/register/tJcuc-qgqD0oHNBUxFbpo7T0S-T_WxdRNKTE

https://www.facebook.com/events/128703759103274/

Mo, 15.3.21 Aktion zum Internationalen Tag gegen Polizeigewalt

15.3.21 Leipzig Infostand Rabet

Ab 12.00 sind wir bei der Graffiti-Wand am Rabet. Dort wollen wir ein neues Graffiti machen, passend zum Thema Polizeigewalt.

Wir haben Infomaterial dabei, sind ansprechbar und haben auch ein offenes Mikrophon.


Übersetzungen werden in Englisch und Arabisch angeboten. Die Kundgebung ist angemeldet.

Mi, 21.10.2020 18.00 – 20.00 Uhr: Die Polizei und Twitter

Vortrag und Diskussion im Rahmen der Kritischen Einführungswochen an der Uni Leipzig
»Wir bitten alle friedlichen Demonstranten, sich von den vermummten Personen auch räumlich zu distanzieren.« Ob EZB-Eröffnung, G20 oder Hambi: Während politischer Großereignisse ist Twitter Teil der Einsatzstrategie deutscher Polizeien. Anhand zahlreicher Beispiele beleuchtet der Vortrag, wie die Polizei Twitter nutzt, um Protest zu delegitimieren, die mediale Diskussion zu beeinflussen und die eigene Machtposition zu festigen.
Campus Augustusplatz, Hörsaal 3 (max. 90 Personen)

Montag 26.10.2020 18.00 – 20:00 Uhr: Wie intervenieren bei diskriminierenden Polizeikontrollen?

Workshop (Präsenz) im Rahmen der Kritischen Einführungswochen an der Uni Leipzig
Die Polizei darf an sog. »gefährlichen Orten« verdachtsunabhängig Kontrollen durchführen, ist aber weiterhin an Gesetze gebunden, die ihre Befugnisse einschränken. Wir wollen uns damit beschäftigen, welches Handeln der Polizei zulässig ist und wie man intervenieren kann, wenn man diskriminierende Kontrollen beobachtet. Neben rechtlichen Grundlagen wollen wir uns durch Austausch von Erfahrungen Argumentationshilfen erarbeiten, damit ihr euch bei Interventionen sicherer fühlen könnt.

Campus Augustusplatz, Seminarraum 202 (Max. 24 Personen)

Hilde Resists II

9.7.20, Donnerstag 20.30 Uhr: Filmabend im Rabet (an der Graffitiwand)

Geschaut werden internationale Kurzfilme (OmU), die sich mit Fragen über Migration, Rückkehr, Heimat beschäftigen. Bringt Mundschutz und Decken mit, denkt an Abstand.

https://www.facebook.com/events/662690010952466/

10.7.20, Freitag 16-20 Uhr: Hintergründe, Ausstellung, Vernetzung

in der Eisenbahnstraße

Aus der Veranstaltungsankündigung: „In der Nacht vom 9. auf den 10. Juli 2019 riss die Polizei einen Menschen brutal aus seiner Familie um ihn abzuschieben. Hunderte Menschen blockierten die Hildegardstraße und versuchten die Abschiebung zu stoppen. Der Polizei gelang es mit einem Großaufgebot und massiver Gewalt dennoch, das Vorhaben durchzusetzen. Viele Demonstrierende wurden verletzt, zwei Personen waren über Monate in Untersuchungshaft.

Dieser Einsatz führte einer breiten Öffentlichkeit vor Augen, mit welcher Härte der Staat eine gewaltvolle Abschiebepraxis durchsetzt. Und das in einem Viertel, in dem Polizeipräsenz und Racial Profiling alltäglich sind.

Wir wollen uns dieses Jahr mit Euch vernetzen, um zu verstehen, in welchem politischen Kontext diese Abschiebung steht. Lasst uns gemeinsam für einen solidarischen Stadtteil einstehen. Gegen Rassismus, Abschiebepraxis und Polizeigewalt.

Stationen
1: Repression w/ Soli-Kommitee
2: Abschiebepraxis w/ Flüchtlingsrat Sachsen
3: Racial Profiling w/ Unofficial Pictures
4: Polizeigewalt w/ Cop Watch LE
5: INTERVENTION“

https://www.facebook.com/events/2423119134658892/

Fr, 28.02.2020 20.00: Wie wirkt das neue Polizeigesetz?

Vortrag von einem Rechtsanwalt, organisiert vom Kein-Polizeigesetz-Bündnis keinpolizeigesetz.noblogs.org

Galerie KUB Kantstr. 18

Sa, 29.2.2020 15.00: Wie intervenieren in Polizeikontrollen?

Workshop im Rahmen des Kids Unit Wochenende

Zxrx

So, 15.3.2020 Aktion zum Internationalen Tag gegen Polizeigewalt

 

Vergangene

Sa, 22.2.2020 12.30: Wie intervenieren in Polizeikontrollen?

Workshop im Rahmen des Vernetzungstreffen Ost

Mariannenstr. 101

Mi, 04.12.19 18.00: Podiumsdiskussion Soziale Sicherheit

Sicherheit“ ist zu einem umkämpften Begriff geworden, der von Konservativen und Rechten vor allem mit Bekämpfung von Kriminalität und Kriminalisierung entsprechend „gefährlicher“ Gruppen verknüpft wird. Ungesehen bleiben dabei oft die Sicherheitsbedürfnisse derer, die ungerechterweise an den Rand der Gesellschaft gedrängt sind. Der Ruf nach mehr Polizei und härteren Strafen führt für Betroffene meistens jedoch nur zu noch mehr Ausschluss aus der Gesellschaft. Wir wollen einen neuen Sicherheitsbegriff prägen, der vor allem auf ökonomische und soziale Sicherheit abzielt und dabei auch diskriminierende Gewalt in den Blick nimmt. Außerdem wollen wir den Zusammenhang zwischen verschiedenen Formen von Diskriminierung (Rassismus, Klassismus, Sexismus) aufzeigen und die Kämpfe dagegen verbinden.

Dazu habe wir uns Dr. Gundula Barsch, Professorin in Merseburg, eingeladen, um über Drogenkonsumräume, Verdrängung und Kriminalisierung von Drogenkonsument*innen zu sprechen(http://gundula-barsch.de/). Eine Sexarbeiterin und eine Streetworkerin, die im AK Sexarbeit organisiert sind, berichten von der Situation von Sexarbeiter*innen in Leipzig und Medinetz (http://www.medinetz-leipzig.de/index.php?id=10) von ihrem neuem Projekt zur Gesundheitsversorgung illegalisierter Personen.

Wir wollen von unseren unterschiedlichen Lebensrealitäten erzählen und fragen: Was macht uns wirklich sicher und wie können wir dies erreichen?

Ostpassagetheater, Konradstraße 27

So, 08.12.19 19.00: Interaktive Diskussion zur Waffenverbotszone auf der Eisenbahnstraße

Die Waffenverbotszone auf der Eisenbahnstraße besteht jetzt seit über einem Jahr und wird von der Polizei ausgewertet. Wir wollen darüber sprechen, was die Einführung der WVZ mit unserem Viertel und Sicherheitsgefühl gemacht hat und wie wir weiter damit umgehen. Einen kleinen Input bekommen wir von einer Anwohnerin, die ihre Masterarbeit über Polizeikontrollen auf der Eisenbahnstraße geschrieben hat.

Ostpassagetheater, Konradstraße 27

Sa, 30.11.19 10.30: Wie intervenieren in Polizeikontrollen?

Unser klassischer Lieblingsworkshop zum BAKJ (Bundesarbeitskreis Kritischer Jurist*innen)

Conne Island

So, 17.11. 13:00 Uhr: Demo gegen die Waffenverbotszone und für soziale Sicherheit

Beginn im Rabet – Hildegardstraße – Eisenbahnstraße – Otto-Runki-Platz

Abschluss mit Konzert

plakat1711

 

Mi, 30.10. 13:30 Uhr: Stadtratssitzung mit Abstimmung zur Beteiligung lokaler Initiativen zur Evaluation der Waffenverbotszone auf der Eisenbahnstraße

Wir wollen zur öffentlichen Stadtratssitzung (Beginn 14:00) gehen und unserer Forderung Ausdruck verleihen, lokale Initiativen, die am meisten von der Waffenverbotszone betroffen sind, mit in die Auswertung einzubeziehen. Kommt gern mit!

Neues Rathaus, Leipzig

Do, 31.10. 19.30 Uhr: Offenes Plenum

Kritische Einführungswochen Uni Leipzig

Kohlgartenstraße 51

Di, 22.10. 17 Uhr: Autoritäre Wende?

Strategien aktueller Polizeiarbeit

Kritische Einführungswochen Uni Leipzig

Campus Augustusplatz Hörsaal 16

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Fr, 26.7. 10-13 Uhr:Wie umgehen mit Polizeigewalt?

Workshop beim Herrschaftskritischen Sommercamp der Naturfreunde Jugend, Grimma

(Anmeldung erforderlich)

Do, 23.05., 19 – 22 Uhr: Autoritäre Bearbeitung sozialer Probleme

CopWatch LE, SJL / Campus Augustusplatz / HS 11 (Hörsaalgebäude)

Durch Verräumlichung sozialer Probleme und einem zunehmend repressiven Umgang mit Kriminalität wird eine autoritäre Entwicklung vorangetrieben, der wir die Waffenverbotszone und neue Polizeigesetze verdanken. Fehlende (soziale) Sicherheit wird mit Law-and-order beantwortet. Wie begegnen wir einem versicherheitlichtem Diskurs und was können solidarische Mechanismen zur Bekämpfung sozialer Probleme sein, die meist die Grundlage von Kriminalität bilden?

Mi, 29.05., 19 – 22 Uhr: Wie intervenieren in diskriminierende Polizeikontrollen?

CopWatch LE / Campus Augustusplatz / S 202 (Seminargebäude, 2. Stock)

Die Polizei darf an sog. „gefährlichen Orten“ verdachtsunabhängig Kontrollen durchführen, ist aber weiterhin an Gesetze gebunden, die ihre Befugnisse einschränken. Wir wollen uns damit beschäftigen, welches Handeln der Polizei zulässig ist und wie man intervenieren kann, wenn man diskriminierende Kontrollen beobachtet. Neben rechtlichen Grundlagen wollen wir uns durch Austausch von Erfahrungen Argumentationshilfen erarbeiten.

 

So, 5.5.19, 18 Uhr: 6 Monate Waffenverbotszone – ein Resümee

Peter K., Ludwigstraße 81

Mit dem linken Polizeigewerkschafter Frank Tempel, der Stadtratkandidatin der LINKEN Elisa Gerbsch und dem Landtagskandidat der LINKEN Franz Sodann sprechen wir über die Waffenverbotszone. Was hat sie gebracht (Spoiler: nichts) und wie gehen wir weiter damit um? Außerdem werden Betroffene von racial profiling und Eltern von Schüler*innen der Wilhelm-Wander Schule zu Wort kommen und aus ihrer Perspektive berichten, wie es ihnen so mit der Polizeiverordnung geht.

Di, 14.05., 19 Uhr: Autoritäre Wende? Strategien gegenwärtiger Polizeiarbeit

Campus Augustusplatz / HS 11

Ob Hamburg, Katalonien, Paris oder sonstwo: ständig und immer häufiger wird radikaler Protest von hochgerüsteten Robocops angegriffen. Anschließend heißt es: „Polizeigewalt hat es nicht gegeben“. Ist das die autoritäre Wende? Oder machen die das nicht schon immer so? Wir beleuchten gegenwärtige Polizeistrategien und sprechen darüber, was das mit liberaler Demokratie, krisenhaftem Kapitalismus und allgemeinem Sicherheitsparadigma zu tun hat.

Demo gegen das Polizeigesetz in Dresden

Demonstration against the new police law in Saxony in Dresden

4th of April 2019     18:00 Albertplatz

More information: https://www.sachsens-demokratie.net/

Facebook: https://www.facebook.com/events/550582935463282/https://polizeigesetz-stoppen.de/termine/demonstration-polizeigesetz-stoppen/?mc_id=67

Aktionstag Internationaler Tag gegen (rassistische) Polizeigewalt 15.3.19

Input und Küfa zur Demo

GEGEN DEN RECHTSRUCK IN STAAT UND GESELLSCHAFT am 15.3.19

19.00 in der Hedwigstraße 6, Leipzig (Volkmarsdorf)

Demo in Frankfurt am Main am 23.3.19

GEGEN DEN RECHTSRUCK IN STAAT UND GESELLSCHAFT

Beginn 14.00 in FFM

Gemeinsame Busanreise von Dresden und Leipzig (60 Plätze)

Den Aufruf und mehr Informationen zur Demonstration findet ihr unter:    

https://gegendenrechtsruck.noblogs.org/

http://kritikundpraxis.org/2019/01/21/21-01-19-nsu-2-0-den-prozess-machen-unsere-solidaritaet-gegen-die-autoritaeren-formierung-von-staat-und-gesellschaft/

Facebook: https://www.facebook.com/events/1478980128901739/

Demo in Berlin: Familiennachzug für alle!

2nd February 2019    13:00 S-Bahnhof Friedrichstraße, Berlin
Abschlusskundgebung: Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (ca. 7 Minuten Fußweg zum Hauptbahnhof)

Gemeinsam für Familiennachzug und Grundrechte!

سويا. لم الشمل والحقوق الأساسية!

Together for family reunification and fundamental rights!

همه باهم برایِ حقِ پیوستنِ اعضایِ خانواده و حقوقِ بنیادین!

Ensemble pour la réunification familiale et les droits fondamentaux!

More information: http://familienlebenfueralle.net/2019/01/update-aktionen-fuer-familiennachzug-und-grundrechte-fuer-alle-am-1-und-2-februar-2019

Facebook: https://www.facebook.com/events/2149983148397538/

Interview mit Radio Blau (Rabotz –  das Politmagazin)

31.10.18  zwischen 18.00 und 19.00

als livestream unter radioblaub.de und archiviert unter https://www.freie-radios.net/91773

Basteln und Performances vorbereiten für die Demo

Tinking and preparing performances for the demonstration

02.11.18 17.00, Ort: Ostpassage Theater

https://www.facebook.com/events/552628535176420/?notif_t=event_calendar_create&notif_id=1540810199371743

Offenes Treffen/ Open meeting

02.11.18 19.30, Ort: Helmut, Kohlgartenstraße 51

Demo

05.11.18 Aktion zur „feierlichen Eröffnung“ der Waffenverbotszone … stay tuned!

Informationsveranstaltung und Diskussion / Information Event and discussion

28.10.18 20.00 Ost-Passage-Theater

Translation to Englisch

Türkçede çeviri                                                                                             الترجمة باللغة العربية

Podiumsdiskussion

nach dem Theaterstück „NSU Monologe“ in der Schaubühne Lindenfels

Workshop: Wie intervenieren in rassistische Polizeikontrollen?

Rechtliche Grundlagen zu Befugnissen der Polizei, Waffenverbotszone und Argumentationstraining

Kritische Einführungswochen der Uni Leipzig und HTWK : 16.10.18, 11.00, Ort: Uni Leipzig Hauptcampus, Hörsaal 17

Kritisches Stadtteilfest Zufällig Osten: 02.06.18

Friends Blogs

Kooperation gegen Polizeigewalt (DE/EN)

Sammelstelle für Erfahrungen von Polizeigewalt & rechtswidrigem Handeln und Polizeiarbeit in Sachsen

collecting experiences of police violence, unlawful behavior and documentation of police activities in Saxony

https://www.kgp-sachsen.org

CopWatch Frankfurt (DE), CopWatch Hambung (DE/EN), CopWatch Freiburg (DE)

Racial Profiling, Dokumentation und Aufklärung rassistischer Polizeiangriffe und -übergriffe

racial profiling, documentation of racist police attacks

https://copwatchffm.org

https://copwatchhamburg.blackblogs.org

https://copwatchfr.home.blog/

Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (DE, EN, AR)

Racial Profiling, Dokumentation und Aufklärung rassistischer Polizeiangriffe und -übergriffe

racial profiling, documentation of racist police attacks

https://www.kop-berlin.de

https://kopbremen.noblogs.org/

http://kop-kiel.de/

Justizwatch (DE)

Rassismus in der Justiz, Durchführung und Auswertung von Prozessbeobachtungen

racism in the judiciary and evaluation of trials

https://justizwatch.noblogs.org

Bürger*innen beobachten Polizei und Justiz (DE)

Demobeobachtung, Repression, Polizei

Observing demonstrations, repression and police

https://www.buerger-beobachten-polizei.de

Grundrechte Kommitee

Aufarbeitung von politischen Entscheidungen, Urteilen und polizeilichem Handeln

evaluation of police acting, judgements and political decisions

https://www.grundrechtekomitee.de/

Cop Map vom Peng. Collektiv (DE/EN/TK/FR/RO)

Interaktive Karte zur Meldung von Polizeiaktivitäten weltweit

interactive map to report police activities worldwide

https://www.cop-map.com and https://www.drohende-gefahr.de

ENTNAZIFIZIERUNG JETZT

Forderung nach einer konsequenten Entnazifizierung von sog. Sicherheitsbehörden
demanding denazification in the „security“ authorities

https://entnazifizierungjetzt.de/

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